Community-Info-Plattform Nr. 7 – Bestien und Monstrositäten, illustriert
Neuigkeiten, In Kürze
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Ein Blick auf die Monster im Sangora-Tal
Tief im Sangora-Tal lauern unheimliche Kreaturen – viele von ihnen entstammen der Folklore, den Legenden und ... Jahrhunderten der Finsternis.
Schon lange vor der Ankunft Brencis umgab das Tal eine furchteinflößende Aura, denn in den Wäldern, Minen und Ruinen längst vergessener Orte waren unzählige Monster heimisch.

Die Blutwächter sind die untertänigsten und gefürchtetsten Diener der Vrakhiri. Sie sind der lebende Beweis dafür, was es bedeutet, sich einer uralten Macht zu unterwerfen.
In dunklen Ritualen verschreiben sie ihre Körper und ihren Geist den mit Blut besiegelten Schwüren. Es war einst Xanthe, die ihnen die Menschlichkeit genommen hat, sodass nichts mehr übrig blieb, an das sie sich hätten klammern können. Grund genug, sich zu fragen, was sich wohl hinter ihren Rüstungen verbergen mag.

Lass dich nicht vom ausgemergelten Erscheinungsbild der Kobolde täuschen, denn die Minen sind sowohl unter- als auch übertage ihr Reich. Sie kennen jeden Tunnel, jeden Spalt und jeden Schatten darin.
Sie greifen in Gruppen an, vor allem dann, wenn ihre Beute unaufmerksam ist. Also, sei auf der Hut!

Die uralten Ruinen des Sangora-Tals, die seit einer gefühlten Ewigkeit in Vergessenheit geraten sind, erwecken den Anschein, dass die Zeit hier alles ausgelöscht hat.
Aber arme Seelen, die getrieben von Gier auf der Suche nach verlorenen Reichtümern sind, werden bald eines besseren belehrt werden.
Denn etwas ist geblieben. Etwas, das dem Zahn der Zeit standhält. Glaubt man den vielen alten Legenden, wurden Diener neben ihren Herren begraben, damit sie ihnen auch im Tod dienen konnten.
Die Kreaturen, auf die man dort trifft, sind weder lebendig noch tot – sie befinden sich in einem Zwischenzustand, von allem beraubt, was sie einst ausmachte.
Sie waren Krieger, Wächter, dazu bestimmt waren, jemanden oder etwas zu beschützen. Doch was auch immer sie zu Menschen gemacht hat, ist längst verschwunden. Geblieben ist nur diese eine Pflicht, die sie niemals ablegen können.

In der Wildnis des Sangora-Tals streifen Kreaturen umher, die als Psoglavs bekannt sind. Sie ähneln kranken Wölfen und wirken beunruhigend, denn durch ihre Adern fließt das Böse. Jeder Teil ihres dunklen, verfaulenden Fleisches ist von Grund auf Böse.
Ein einziger Vrakhiri-Reißzahn, der sich in den Körper eines Hundes bohrt, genügt.
Die Kreatur überlebt, doch was sich dann erhebt, ist nicht mehr das Tier, das es einst war. Eine dunkle Macht übernimmt die Kontrolle, ganz und gar dem Hunger und dem Instinkt verfallen.
Der Hunger eines Psoglav kann niemals wirklich gestillt werden. Hat er einmal seine Beute ins Visier genommen, wird er nicht ruhen, bis Blut vergossen ist. Denn nur so kann das Verlangen gestillt werden, wenn auch nur für kurze Zeit.
Die Jugend ist eine Zeit der Unbefangenheit, in der man die Welt durch eigene Erfahrungen begreift und in der man lernt oder scheitert, indem man sie hautnah erlebt.
Aber nur wenige Einwohner des Sangora-Tals leben lange genug, um ihre Enkelkinder aufwachsen zu sehen. Ganz zu schweigen von ihren Urenkeln. Und noch weniger können die Erzählungen von den Gefahren weitergeben, die tief in den Wäldern, Sümpfen und Bergen lauern.
In den Runden am Kaminfeuer werden die Geschichten, die die Hirten und Bergleute erzählen, häufig als Aberglaube oder Unsinn abgetan, doch diese Erzählungen haben aus gutem Grund Bestand.
Denn es sind Warnungen, die nicht zur Unterhaltung, sondern zur Vorbereitung weitergegeben werden.

Zdislav, der Stadtrat von Laslea – dem Heimatdorf von Coen – ist eine Ausnahme. In seinem Tagebuch hinterlässt er eine ernste Warnung für zukünftige Generationen: Fürchtet die Dunkelheit und hütet euch vor dem Unbekannten.
Folge Dawnwalker auf den sozialen Netzwerken, um mehr über seine Erkenntnisse und die Geheimnisse des Sangora-Tals zu erfahren.
Zum Abschluss der Community-Info-Plattform dieses Monats hier eine Frage aus unserem Discord:
Werden im Spiel mythische Kreaturen oder Monster auftauchen, vielleicht welche aus der slawischen Mythologie?
Im Spiel kommen einige wirklich coole Kreaturen und Monster vor. Viele davon sind inspiriert aus Folkloren und verschiedenen Legenden, wie zum Beispiel die Uriashi, Likho, Kobolde oder Tatzelwürmer.
Erfahre mehr über das Spiel, indem du uns auf den sozialen Netzwerken folgst.
THE BLOOD OF DAWNWALKER erscheint für PS5, Xbox Series X|S und PC
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